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Lerntherapie
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Kindergarten

Das Memory-Kindergartenkonzept

So erfüllend die Arbeit im Kindergarten auch sein mag, so anstrengend ist sie zweifelsohne. In dem Maße wie sich die gesellschaftlichen Strukturen verändern, steigen die Anforderungen an das pädagogische Wirken in diesen Einrichtungen sogar noch weiter an.

Dabei läuft die Erzieherin oder Kinderpflegerin Gefahr, zwischen Ansprüchen und Realität zerrieben zu werden. Einerseits bestehen hochgesteckte Ziele für die Erziehungsarbeit, zum Teil gesetzlich fixiert, andererseits angespannte Bedingungen in großen Gruppen mit oftmals schwierigen Kindern.

Immer öfter stößt die Erzieherin oder Kinderpflegerin an die Grenzen ihrer Belastbarkeit und stellt dann unter Umständen sogar ihre eigenen Fähigkeiten in Frage. Spätestens dann bedarf es einer pragmatischen Hilfestellung, die es ermöglicht, die Ursachen der jeweiligen Problematik möglichst treffend zu analysieren und an einer effektiven Lösung zu arbeiten. Dazu sollen die eigenen Kräfte und vorhandenen Mittel im Rahmen der bestehenden pädagogischen Ausrichtung eingesetzt werden können und kein großer zusätzlicher Aufwand betrieben werden müssen.

An dieser Stelle setzt unser Programm an. Es ist nicht nur wichtig, den Kindern so früh wie möglich Lernerfahrungen nur zu eröffnen, sondern sie ihnen auch zu vermitteln. Durch die Vermittlung von Lernsituationen kann Kindern, Jugendlichen und auch uns Erwachsenen deutlich werden, daß in jeder Lernsituation grundsätzliche Erfahrungen enthalten sind, die sich anderswo wiederfinden lassen. Auf solche grundsätzlichen Lernerfahrungen kann in anderen Situationen zurückgegriffen und dadurch die Fähigkeit zu eigenständigem Lernen entwickelt werden.

Das Memory-Konzept bietet die Möglichkeit:

  1. Lernsituationen, wie sie im Kindergartenalltag vorkommen, komprimiert aufzugreifen und den Kindern nach einer bestimmten Methodik zu vermitteln.
  2. Lernsituationen so zu gestalten, dass Kindern das Grundsätzliche der Situation bewusst wird.
  3. Das Grundsätzliche des Gelernten in andere Lebensbereiche der Kinder zu übertragen.
  4. Kinder zum selbständigen Lernen anzuleiten, indem sie die Kinder Lernwege erleben lassen.

Eine ausführliche Dokumentation im Format PDF finden Sie hier.